Diagnose Krebs, was nun?:

1. Wenn Sie eine Krebsdiagnose erhalten haben, dann nehmen Sie sich erst einmal eine Auszeit!

In dem Moment, in dem Ihr Arzt die Krebsdiagnose mitteilt entsteht in Ihrem Gehirn zuallererst einmal Chaos. Die Gehirnforscher haben festgestellt, dass sich die Energie aus der Großhirnrinde, wo das logische Denken sitzt, in das Stammhirn zurückzieht. Dieser Gehirnteil ist sehr alt. Er wird auch Reptiliengehirn genannt. Dummerweise stehen Ihnen hier allerdings das logische Denken nicht zur Verfügung, sondern nur ganz banale Funktionen. Diese sind mit den 3 F’s beschrieben: Fright (Einfrieren, oder Erstarren) Flight (Flucht, Abhauen) und Fight (Kampf, Aggression). Die meisten Patienten reagieren mit dem Erstarren, einem Schockzustand. Deshalb Sie sich erst einmal Zeit nehmen, um aus dieser Schockstarre herauszufinden.

2.In dieser Auszeit suchen Sie sich eine Zweitmeinung!

Um das logische Denken wieder zu aktivieren kann es sehr hilfreich sein, sich nach einer Zweitmeinung umzuhören. Recherchieren Sie, wo es für Ihre Art von Krebs Fachleute gibt, die Ihnen dazu mehr oder vielleicht auch anderes sagen können! Wenn Sie das Internet bemühen, finden Sie große Zentren, die auch alle schon mehrmals bewertet wurden, z.B. durch die Zeitschrift Focus, an die Sie sich wenden können.

3. Suchen Sie sich jetzt schon eine psychoonkologische Begleitung!

Wenn Sie sich und Ihre Krankheit ernst nehmen, dann erkennen Sie, dass Sie in einer Situation sind, die es so in Ihrem Leben noch nie gab. Machen Sie den Schritt und suchen Sie sich eine Hilfsperson, die sich mit dem Thema Psychoonkologie auskennt. Jetzt schon, ganz am Anfang Ihrer Erkrankung können Sie in Ihrem Körper und Ihrer Seele Weichen stellen, die bei einer späteren Begleitung nur ungleich schwerer zu bewegen wären. Jetzt schon können Sie an der Einstellung zu Ihrer Erkrankung und den weiteren Genesungsschritten arbeiten.

4. Verschweigen Sie Ihre Krankheit nicht, sondern gehen Sie raus

und suchen Sie sich baldmöglichst Selbsthilfegruppen, Foren aber auch in der Nachbarschaft Unterstützung. Bauen Sie ein soziales Netz auf, das sie stützen und tragen kann. Auch in Kirchengemeinden gibt es Gebetskreise, die eine wunderbare Hilfestellung sein können. Vielleicht schauen Sie sich auch Filme zu diesem Thema an, wie zum Beispiel „Den Himmel gibt’s echt“. Hier wird die Kraft von Gebeten dargestellt! Also unterschätzen Sie nicht die positive Wirkung einer unterstützenden Gemeinschaft.

5. Wenn Sie sich für schulmedizinische Maßnahmen entscheiden,

dann informieren Sie sich über körperliche Aufbaumaßnahmen. Es gibt mittlerweile viele tausende Berichte darüber, wie Naturheilkunde, Nahrungsergänzung, Ernährungs- und Lebensumstellung Patienten unterstütend zur Seite standen und damit die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie gemildert werden konnten und Genesungsprozesse wirksam unterstützt wurden.

Gerne stehen wir Ihnen mit unserem Wissen zur Verfügung und begleiten Sie auf Ihrem Weg der Genesung.

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