Leider wird von sehr vielen Ärzten das Thema Ernährung bei einer Krebserkrankung nicht sehr ernst genommen. Aussagen wie „Essen Sie einfach was Ihnen schmeckt!“ oder „Ernährung hat keinen Einfluss auf Ihre Erkrankung“ deuten auf eine Wissenslücke, im besten Falle oder Ignoranz schlechtestenfalls hin.

Es lässt sich mittlerweile wissenschaftlich sehr gut nachweisen, dass ein übersäuerter Körper die Voraussetzung für eine Tumorentstehung ist. Die Zellen schalten auf einen anaeroben, also sauerstoffarmen Stoffwechsel um und die Gefahr der „Entartung“ erhöht sich drastisch. Übersäuerung und Sauerstoffarmut gehen Hand in Hand bei der Krebsentstehung und entstehen natürlich auch dadurch, dass der Mensch sich schlecht ernährt. Dies bedeutet primär, dass zu viele Kohlehydrate aufgenommen werden. Kohlehydrate, also Zucker stehen uns in einem unverhältnis großen Überschuß zur Verfügung und belasten die ganzen körperlichen Systeme.

Wir sprechen in der Naturheilkunde von einer sogenannten Kohlehydratmast.

Wir mästen uns also mit Zucker. Das beginnt morgens mit der Frühstückssemmel mit Marmelade oder „Nutella“, dazu einen gesüßten Kaffee, vielleicht sogar noch Kornflakes (pure Kohlehydrate), weil es ja gesund sein soll. Tagsüber werden dann gesüßte Säfte oder Softdrinks getrunken, Kartoffel- Nudel oder Reisgerichte gegessen und abends geht es mit dem Abendbrot, einem Gläschen Wein oder Bier zu Ende. Es ist ungeheuerlich, wie viele Kohlehydrate der Mensch zu sich nimmt. Dass dabei die Bauchspeicheldrüse, die mit dem Insulin den Zuckerhaushalt im Körper zu regulieren hat, Schaden nimmt, ist klar und nachvollziehbar. Nicht umsonst ist auch der Diabetes die Volkskrankheit Nummer 1. Gleich gefolgt vom Krebs. Also was tun? Beginnen Sie heute auf Ihre Ernährung zu achten.

Verbannen Sie Weißmehl, Zucker und zu viele Getreideprodukte von Ihrem Speisezettel.

Vielleicht wollen Sie sich mit dem Thema Low Carb einmal auseinandersetzen? Zu einer kohlenhydratarmen Ernährung gibt es mittlerweise sehr viele Bücher und auch Produkte, die Ihnen helfen den Zucker allmählich aus Ihrem Leben zu verbannen. Dazu empfiehlt es sich die leeren Minaralstoffspeicher Ihres Körpers mit guten Nahrungsergänzungen aufzupuffern, damit die Säureschlacken in Ihrem Körper wieder gebunden und ausgeleitet werden können. Eine 21 Tage Stoffwechselkur bietet sich an oder auch basische Kuren. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie genauere Empfehlungen benötigen oder bei einer Umstellung gegleitet werden wollen! Auf alle Fälle übernehmen Sie Verantwortung für Ihre wichtigste Energiequelle, die Nahrung! Sie soll ein „LEBENS“-mittel sein!

Hier noch ein Link für ein LowCarb-Rezeptbuch, das von seiner Ausrichtung zwar auf Gewichtsreduktion focusiert, aber auch für den Einstieg in eine Kohlehydratreduktion für Krebspatienten leckere Rezepte bietet. Ferner ist ein Unterstützungsprogramm dabei! Klicken Sie auf folgenden Link:

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